TherapieGlück

Bevor ich mich nach dem dritten Adventwochenende den „Monopolpulmolog*innen“, bzw. den Fachärzt*innen mit Monopolstellungen widme, möchte ich mit euch ein paar Minuten meines WochenendGlücks teilen.

Ich habe es ja schon oft beschrieben, wie sehr mir die Zeit mit den Tieren der Arche Brandshagen durch die letzten drei Jahre, besonders aber durch die Depression helfen. Bei aller Liebe zu meiner Psychologin – und die ist wirklich riesig – sind die Vierbeiner der Arche einfach nicht zu toppen. Sie therapieren alleine durch ihre Anwesenheit, sie beruhigen, sie bestärken, sie motivieren – vorallem aber sind sie einfach immer mit da, im großen schwarzen Loch. Zu den big9, die immer da sind, kommen jährlich wechselnd Rehkitze in die Aufzucht. Auch hier brachte dieses Jahr sieben sechs besondere Exemplare in unsere Obhut, die meine Seele auf ganz eigene Art für sich vereinnahmten.

Neben meinem Herzmenschen gebührt dieser Einrichtung, der Arche Brandshagen, ihrem Menschen Gudrun und allen Vierbeinern dort mein ganz besonderer Dank in diesem Jahr. Vielleicht klingt es in manchen Ohren pathetisch oder drüber, aber es ist, wie es ist: Denke ich an den Anfang des Jahres zurück – ohne die Arche und ihre Menschen und Tiere wäre ich nicht mehr.

 

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